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Warum wir jetzt den Klimawandel bremsen müssen

Der Klimawandel wird immer deutlicher. Ob lange Trockenperioden und Dürren, extreme Kälteeinbrüche oder Hitzerekorde (siehe Finnland), Sturmereignisse, Starkregen oder gar Flutkatastrophen - die Zahl wie auch die Wiederkehr extremer Wetterereignisse nimmt spürbar zu. Nun sind Wetter und Klima nicht dasselbe, hängen laut wissenschaftlichen Untersuchungen aber durchaus zusammen (siehe z.B. https://www.eskp.de/). So hat die globale Erderwärmung das fortschreitende und schnellere Abschmelzen der Polarkappen zur Folge. Dadurch wird auf der Nordhalbkugel der Jetstream abgeschwächt und verändert, wodurch sich Hochdruck- und Tiefdruckgebiete und damit verbundene Wetterlagen über längere Zeiträume stabil an einem Ort halten können. Das haben auch wir in Markkleeberg in den vergangenen Jahren erfahren, v.a. durch lange Trockenperioden, in denen es mitunter monatelang nicht geregnet hat. Was können wir tun? Als Stadt Markkleeberg das 2019 vom Stadtrat beschlossene Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept konsequent umsetzen. Als Bürgerinnen und Bürger Umwelt- und Klimabewusster leben, z.B. in der Art der Fortbewegung, der Ernährung oder bei der Müllvermeidung. Zudem bei der Bundestagswahl am 26. September eine Regierung wählen, die mit einer sozial-ökologischen Politik etwas gegen den Klimawandel tut und dabei an die sozialen Auswirkungen für die Menschen denkt, die ja letztlich den Großteil der Kosten und Maßnahmen tragen müssen. Für genau diese sozialverträgliche Klimapolitik braucht es eine starke SPD. Ihre SPD Markkleeberg

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