SPD Ortsverein Markkleeberg

Aktuelles

Wir fordern die Sanierung des Störmthaler Kanals unter Berücksichtigung der Wiederherstellung der Schiffbarkeit.

Aufgrund der zentralen Bedeutung für die Tourismuswirtschaft sowie der in der Vergangenheit getätigten Investitionen besteht eine dringende Aufforderung, unverzüglich mit der Sanierung des Störmthalers Kanals und der Wiederherstellung der Schiffbarkeit zu beginnen.
Wir unterstützen die Auffassung von Oberbürgermeister Karsten Schütze und betrachten die zahlreichen Investitionen in die touristische Entwicklung des Leipziger Südens als gefährdet. Vom Kanupark über das Feriendorf Seepark Auenhain, die Ansiedlung von Wassersportgewerbe, den Bau der Hubbrücke sowie der Slip-Anlage für Boote bis hin zu den drei Fahrgastschiffen, die eigens für die Schleuse konzipiert wurden und bereits einen Betrag von etwa zehn Millionen Euro in Anspruch genommen haben. 

Daher appellieren wir an die LMBV sowie an das Land Sachsen, die umfassende Sanierung der Schleuse zu unterstützen. 
Erstellt: 30.07.2026

Tunnel Lösung nicht in Sicht. Lärmklotz durchneidet den AGRA Park

Nach jahrelangem Einsatz für eine Tunnellösung im AGRA Park sind wir über die aktuelle Situation sehr enttäuscht. Die Brücke wird über Generationen hinweg den Park durchschneiden und so einen bedeutenden Naherholungsort zwischen Leipzig und Markkleeberg verhindern. Es wurden von der Landes- und Bundespolitik Zusagen gegeben, auf die sich die Bürger*innen verlassen haben. 
Wir gingen auch davon aus, dass wir im 21. Jahrhundert leben würden, in dem die Wünsche und Werte der Bürger*innen ernst genommen werden.  Bauingenieure innovative Verfahren und Techniken entwickeln, um Brücken neu zu bauen, anstatt sich nur auf die Pläne aus DDR-Bauarchiven zu stützen, nur um die Planungszeiten zu verkürzen. Für eine Innovationsregion in Mitteldeutschland ist das schlichtweg beschämend.
Unser Dank gilt der Stadtverwaltung Markkleebergs und dem Verein PRO AGRA Park mit Frau Wiebelitz für ihren engagierten Einsatz zur Umsetzung einer Nicht-Brücken-Lösung.  Die Entscheidung darüber, ob und wie viel Geld für den Bau der Brücke bzw. der Nichtbrücke bereitgestellt wird, liegt bei den Institutionen in der Landeshauptstadt und auf Bundesebene. Petra Köpping hat sich fortwährend für den Tunnel engagiert und das Thema regelmäßig in die Kabinettssitzungen eingebracht. Letztendlich hängen jedoch die Abstimmungsergebnisse der Wahlen auch mit den Gegebenheiten der Bürger vor Ort zusammen. 
Wir werden unseren Unmut weiterhin äußern und erwarten mindestens ein schlüssiges Konzept zum Lärmschutz während und nach der Baustellenphase. Auch die Verkehrslösung, die für die vierjährige Bauzeit vorgesehen ist, sollte einer Neubewertung unterzogen werden. 
Trotz alledem prüfen wir weiterhin, was möglich ist. Ein starkes Statement aus Markkleeberg und Leipzig könnte ein Bürgerentscheid sein. Lasst uns gemeinsam über die Fraktions- und Gemeindegrenzen hinweg nach Lösungen suchen, es handelt sich um ein Bauprojekt, das die Stadtgeschichte Markkleebergs & Leipzigs für Generationen beeinflussen wird. „Tunnel statt Brücke. Ruhe statt Lärm. Erholung statt Stress.“ (PRO AGRA PARK)
Erstellt: 09. März 2026

Tunnellösung JETZT!

Wir schließen uns der SPD-Fraktion Leipzig an und sprechen uns deutlich für eine Tunnellösung aus, um den Menschen in der wachsenden Großstadt Lebensraum zurückzugeben.

Der agra-Park ist ein beliebter Ort für die Markkleeberger*innen und die umliegende Region. Der über 100-jährige Landschaftspark ist längst ein Gartendenkmal. Leider zerschneidet den Park die Brücke einer Bundesstraße als Folge des DDR- Bergbaus. Nun ist die Brücke marode und soll durch einen Tunnel ersetzt werden, um der Natur und der Landschaft wieder Raum zu geben. Der Tunnel ist die Vorzugsvariante des Freistaates Sachsen und des Bundes und er hat es als Einzelmaßnahme sogar in das Strukturstärkungsgesetz des Bundes geschafft.

In Sachsens Maßnahmenliste fehlt er jetzt allerdings überraschend, so dass aktuell die Finanzierung des Tunnels nicht geklärt ist.

Seit über zehn Jahren engagiert sich hier ein großer Bürgerverein für den Tunnel. Die Bürgerschaft wird dabei politisch unterstützt, u. a. durch die Oberbürgermeister von Leipzig und Markkleeberg sowie dem Landrat des Landkreises Leipzig. Die ganze Region steht hinter dem Projekt und träumt von einer Bundesgartenschau auf dem Deckel des Tunnels. Land und Bund müssen daher schnellstens die Finanzierung des Tunnels sicherstellen.
Erstellt: 12. Dezember 2025 

Leipziger SPD-Fraktion:
Tunnel statt Brücke: Konkrete Schritte, statt Verhinderungspolitik!

 
Im Streit um die marode Brücke über den Agra-Park bezieht die Leipziger SPD-Fraktion klar Position und unterstützt die Forderungen nach der Einhaltung von Absprachen.

SPD-Stadtrat Marius Wittwer fordert den Freistaat auf, endlich den Weg für eine Tunnel- oder Troglösung an der maroden Agra-Brücke freizumachen.
Marius Wittwer: „Seit mehr als einem Jahrzehnt ist klar, dass die Brücke bröckelt – die Planungen für einen Tunnel wurden von der CDU so lange verhindert, bis Gefahr im Verzug ist und nun belehrt man uns, dass die Zeit für Diskussionen vorbei sei. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die sich seit Jahrzehnten für den Agra-Park einsetzen.“

Seit Jahren liegt die Tunnellösung auf dem Tisch – 2018 vorgeschlagen, 2020 vom Bund bestätigt. Seit 1976 zerschneidet die umstrittene Brücke den historischen Agra-Park (früher Herfurth´scher Landschaftspark) der auf Leipziger und Markkleeberger Stadtgebiet liegt. Die aktuelle Brücke ist aufgrund mittlerweile massiver Schäden nur noch eingeschränkt befahrbar; ein Rückbau ist unausweichlich.

Marius Wittwer: „Wer der Bevölkerung jetzt erzählt, dass das jetzt alles unrealistisch sei, hatte offenbar nie Interesse dieses Problem im Sinne der Menschen vor Ort zu lösen“ so Wittwer und bekräftigt: „Wir brauchen diese wichtige Verkehrsverbindung dringend. Das Ergebnis dieser Verhinderungspolitik ist, dass wir jetzt eine desolate Brücke haben und keine Vorplanungen für einen Tunnel.“
Seit mehr als 10 Jahren setzen sich viele Menschen in Leipzig und Markkleeberg für einen Tunnel ein auch um die Lebensqualität an dieser Stelle zu verbessern.
Die SPD-Fraktion fordert den Freistaat auf, endlich eine Finanzierungsvereinbarung mit dem Bund abzuschließen und die Planung für den Tunnel sofort aufzunehmen.  „Viel Wasser ist die Pleiße hinuntergeflossen und kein Plan steht. Wir fordern erste Ergebnisse des Tunnel- oder Trogbauwerks bis Weihnachten und eine aktive Verkehrslenkung, um den Verkehr aus und nach Leipzig zu entlasten, so Wittwer abschließend.

Erstellt: 10. Dezember 2025 

Zusammenfassung

• Tunnel ist bestätigte Vorzugsvariante von Bund und Land
• Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen benennt in Anlage 4, Abschnitt 1, Tunnel unter lfd. Nr. 3
  als Einzelmaßnahme in Ergänzung des Fernstraßenausbaugesetzes
• Tunnel muss nicht in den Bundesverkehrswegeplan, da es eine reine Sanierungs- bzw.
  Erhaltungsmaßnahme ist
• Finanzierung muss daher über die Bundesmittel für Erhaltungsmaßnahmen erfolgen (da nicht
   über Strukturmittel möglich)
• aktuell laufen Gespräche über die Finanzierung zwischen Bund und Land
• Tunnelvariante ist technisch (auch mit Grundwassersituation) möglich und genehmigungsfähig
• in Bauphase erfolgt 1/1-Verkehrsführung (Abriss zunächst einer Brücke, Neubau Tunnel, danach
   Inbetriebnahme Tunnel und Abriss zweite Brücke sowie Neubau zweite Tunnelröhre)
• Kosten ca. 50 Mio. Euro, Länge ca. 380 m

agra-Tunnel - Wo wir stehen, was kommt als nächstes

Worum geht’s?

 Die Hochstraße der B 2/95 ist eine der wichtigsten Zufahrten aus dem Umland nach Leipzig und wird täglich von mehr als 40.000 Fahrzeugen befahren, sie zerschneidet den historischen agra-Park zwischen Leipzig und Markkleeberg. Seit Jahren kämpfen Stadt, Zivilgesellschaft und Politik für die Tunnellösung als Ersatz der maroden Brücke – für mehr Sicherheit, weniger Lärm und einen wiedervereinten Park. Leipzig und Markkleeberg favorisieren die Tieferlegung, ebenso engagierte Vereine wie der PRO agra-Park e. V.

Der aktuelle Stand (Sommer 2025)

    Sicherheitsprüfungen laufen/abgeschlossen: Nach dem Teil-Einsturz der Dresdner Carolabrücke wurden auch Spannbetonbauwerke in Sachsen genauer untersucht. Für die Agra-Brücke veranlasste das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) ab 4. Dezember 2024 vertiefende Materialprüfungen (u. a. Spannstähle). Eine Entscheidung über weitere Schritte folgt, eine kurzfristige Sperrung ist derzeit aber nicht zu befürchten.
    Kostenrahmen: Das sächsische Wirtschaftsministerium rechnet inzwischen mit rund 140 Mio. € für eine Tunnellösung – deutlich mehr als vor einigen Jahren prognostiziert. Hintergrund sind generelle Baupreissteigerungen.
    Politische Linie vor Ort: Leipzig und Markkleeberg halten am Ziel „Tunnel statt Brücke“ fest; die Park-Entwicklung ist an die Tieferlegung gekoppelt.

Was passiert als Nächstes?

    Auswertung der Prüfungen & Variantenprüfung aktualisieren: Auf Basis der 2024/25er Laborbefunde konkretisiert das LASuV die Sicherheitslage und priorisiert die Ersatzlösung (Tunnel). Szenarien bis hin zur temporären Sperrung wurden – je nach Befundlage – behördlich vorbereitet.
    Finanzierung & Bundeszuständigkeit klären: Als Bundesstraße braucht es die Einbindung des Bundes – inklusive Mittelbindungen und Planungsfreigaben. Der Freistaat bereitet das weiter vor; die Tunnelfavorisierung ist politisch gesetzt, der Kostenrahmen aber neu zu hinterlegen.
    Planungsschritte vertiefen & Beteiligung: Mit aktualisierten Zahlen folgt die Vor-/Entwurfsplanung, anschließend Planfeststellung und Bürgerbeteiligung – begleitet von Leipzig/Markkleeberg sowie den Park-Akteuren.
    Auf der Agenda bleiben: Um das Thema nicht aus dem Fokus zu verlieren, wurde es auch auf der Tagesordnung der Kabinettsklausur des sächsischen Kabinetts platziert.

Der Tunnel ist mehr als ein Bauwerk – er ist Schlüssel für Lärmreduktion, Stadt- und Parkentwicklung sowie Kultur- und Klimaschutz im Süden Leipzigs.

Wie wir Sozialdemokrat:innen den Prozess geprägt haben

 Martin Dulig hat sich als Sächsischer Wirtschafts- und Verkehrsminister bereits 2018 dafür eingesetzt, beim Bund die Tunnelvariante zu beantragen – maßgeblich gestützt durch den Denkmalschutz (Gartendenkmal agra-Park). Damit wurde die politische Weiche pro Tunnel gestellt und Verbündete auch über Parteigrenzen hinweg mobilisiert.
Karsten Schütze als Oberbürgermeister von Markkleeberg treibt das Projekt seit Jahren öffentlich voran, verband die Park-Entwicklung eng mit der Tieferlegung und warb wiederholt für die Tunnellösung – in Stadtrat, Bürgersprechstunden und gegenüber dem Freistaat. Ihm ist es, gemeinsam mit LR Henry Graichen, gelungen das Thema in der Tagesordnung der Kabinettsklausur im August 2025 in Bad Lausick zu verankern. SPD-Strukturen und Akteure vor Ort: Sozialdemokrat:innen im Stadtrat und im Kreistag unterstützten Demos und Bürgerdialoge, engagieren sich im Verein Pro Agra Park e.V. und hielten die Finanzierung sowie die politische Priorität auf Landes- und Bundesebene präsent.
 Petra Köpping leistet in ihrem Wahlkreis schon Frühzeitige politische Schützenhilfe: Der SPD-Landespolitik gelang es, den Tunnel als Vorzugsvariante gegenüber dem Bund zu platzieren – ein Baustein der heutigen Linie. Der Kreisvorstand hat vor vierzehn Tagen Holger Mann als aktuellen MdB aus der Region im Dialog nochmals für die Wichtigkeit des Projekts und die Finanzierungsschwierigkeiten sensibilisiert. Holger wird dies Thema als eines der wichtigen Themen aus der Region in seiner Arbeit priorisieren.

Was das konkret für Markkleeberg und die Region bedeutet

    Sicherheit & Verlässlichkeit: Die Prüfungen der Spannbetonbrücke schaffen Klarheit – und beschleunigen die Entscheidung hin zu einem Ersatzbau mit höherer Sicherheit.
    Lebensqualität & Stadtentwicklung: Der Tunnel ist Voraussetzung, den agra-Park als zusammenhängenden Kultur- und Landschaftsraum zu stärken (Wege, Sichtachsen, Veranstaltungen) – ein Projekt, das Leipzig und Markkleeberg gemeinsam tragen.
    Finanzen im Blick: Die 140 Mio. € sind eine neue Hausnummer. Aufgabe der nächsten Monate: belastbare Finanzierungsarchitektur mit dem Bund verankern – ohne den Park-Mehrwert aus den Augen zu verlieren.

Wir können gemeinsam etwas bewegen

Bleibt informiert & und redet drüber, was wir als SPD tun. Nutzt Amts- und Stadtjournale sowie Bürger:innensprechstunden in Markkleeberg, um Fragen zu stellen und Hinweise einzubringen, sprecht mit Nachbar:innen, auf der Arbeit und im Verein darüber, wer sich hier wie für die Region einsetzt.

Fazit: Die politische Leitplanke „Tunnel statt Brücke“ steht – auch dank konsequenter sozialdemokratischer Arbeit auf allen Ebenen. 2025 wird entscheidend: Prüfberichte, Finanzierungsfragen und der Start der nächsten Planungsphase müssen zusammengeführt werden, damit der Spatenstich näher rückt.

Franziska Mascheck - unsere Kandidatin zur Bundestagswahl! 
Sie ist keine Karrierepolitikerin. Sie ist vierfache Mutter, Ehefrau, Sozialarbeiterin, ausgebildete Tänzerin der Palucca Schule: Als Franziska Mascheck 2021 für den Landkreis Leipzig in den Deutschen Bundestag einzog, musste sie schnell lernen. Und das hat sie getan. Mit viel Fleiß hat sie in den drei Jahren ihres ersten Bundestagsmandats immer wieder die Interessen unseres Kreises vertreten. Für die ländlichen Regionen, die Landwirte, die Jugend- und Sozialarbeit. Und vieles mehr. Nun tritt sie wieder an. Unter deutlich anderen Vorzeichen. Und mit einem Listenplatz, der ihr keinen Einzug in den Bundestag über das Zweitstimmenergebnis sichern dürfte. Beim Besuch im SPD Ortsverein Markkleeberg erklärte sie, was auf dem Spiel steht: Entweder Franziska Mascheck wird direkt mit den Erststimmen in den Bundestag gewählt. Oder es zieht ein Vertreter einer rechtsextremen Partei ins Parlament ein. Das ist letztendlich die Wahl, vor der die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis stehen. Zeit also für eine taktische Stimmabgabe: Die Erststimme für Franziska Mascheck - das ist eine Stimme für unsere Demokratie und für eine starke Vertreterin der Interessen unserer Region. Mehr über Mascheck erfahren Sie übrigens im dreiteiligen Special unseres Podcasts „Markkleeberg - find’ ich gut!“ (siehe Infobox und QR-Code). In den Gesprächen zwischen ihr und Stadtratsmitglied Robert Burdy erklärt sie ausführlich worum es ihr geht in der Politik und was sie auch in den nächsten Jahren für unsere Region erreichen will. Hören Sie gern mal rein. 
Erstellt: 05. Februar 2025 

Viele Baustellen 
Die Ratsarbeit zum Jahresende ist ein Ort mit vielen Baustellen. Wie unsere Stadt. Seitdem die Koburger Strasse wegen des Brückenbaus gesperrt und die Rathausstrasse nur einspurig befahrbar ist, braucht es zeitweise etwas Geduld, um durch Markkleeberg zu fahren. Aber trotz der Schwierigkeiten an der Rathausstrasse hoffen die Leipziger Stadtwerke, die dort bauen, dass dieser Engpass bis Mitte Januar beseitigt ist. Ähnlich sieht es mit dem anderen „großen“ Thema in diesen Wochen aus: Mit Beschluss vom 11. Dezember hat der Rat den Neubau der Kita Storchennest vorerst gestoppt. Für die SPD Fraktion war klar: Angesichts des zurückgegangenen Bedarfs hätte man diese Millionen-Investition keinem Steuerzahler erklären können. Wir können in ein paar Jahren das Bauvorhaben wieder aufleben lassen, wenn wir die Kita dann brauchen.  Um deutlich weniger Geld ging es in einem anderen Beschluss, der uns aber dennoch sehr wichtig war: Die Stadt hat die Aufwandsentschädigungen für Wahlhelfer deutlich angehoben - um drei Viertel. Das soll vor allem eine Geste der Wertschätzung sein für die Bürgerinnen und Bürger, die bei Wahlen mithelfen, dass unsere Demokratie funktioniert. Immerhin wird schon am 23. Februar ein neuer Bundestag gewählt. Für die SPD in Markkleeberg heisst das: Alle Unterstützung für unsere Wahlkreiskandidatin Franziska Mascheck, die in den vergangenen drei Jahren so viel für unsere Stadt erreicht hat! Zuvor wünschen Ihnen der SPD Ortsverein und die Ratsfraktion aber erstmal einen guten Start ins neue Jahr! 
Erstellt: 08. Januar 2025 

Sind wir mit einstelligen Ergebnissen zufrieden? Natürlich nicht! 
Die Landtagswahlen am 1. September scheinen schon längst vergessen. Der Nachrichtenzirkus ist weiter gezogen. Für viele mit einer gewissen Erleichterung, dass der Krug der von Rechtsextremen erträumten Machtergreifung noch einmal an unserer Demokratie vorbei gegangen ist. Aber auch dieser Krug wird nur solange zum Brunnen gehen, bis er bricht. Noch ist die Regierungsbildung in Sachsen nicht abgeschlossen. Zwei Drittel der Sachsen haben sich für demokratische Parteien entschieden. Das ist gut. Aber der Wählerauftrag ist kein Auftrag für ein Weiter-So! Im Gegenteil: Ein einstelliges Ergebnis für die Sozialdemokratie, das ist kein Grund zum Jubeln. Im Gegenteil. Es gilt nun, mit pragmatischer Politik wieder politischen Boden und Vertrauen zu gewinnen. In der Markkleeberger Kommunalpolitik gelingt das ganz gut. Aber es muss jeden Tag besser gelingen und dabei müssen die Sorgen, die viele Menschen haben, ernst genommen werden. Und zwar über ideologische Grenzen und politische Glaubensbekenntnisse hinaus. SPD Ortsvereinsvorsitzender Sebastian Bothe und der Markkleeberger Stadtrat und Publizist Robert Burdy diskutieren das ausführlich in der jüngsten Ausgabe von ‚Markkleeberg -find‘ ich gut!‘, dem Podcast der SPD Markkleeberg. Hören Sie einfach mal rein. Und wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, sprechen Sie uns an. Ihre SPD Markkleeberg. 
 Erstellt: 23. Oktober 2024 

Vorgestellt: Die neue SPD-Fraktion im Stadtrat - Sebastian Bothe 
Der am 2.Juni neu gewählte Stadtrat hat seine Arbeit im Sommer aufgenommen. Mittlerweile sind auch alle Ausschüsse, Beiräte und Gremien besetzt. Nach Rolf Müller und Constanze Ambrosch möchten wir die Vorstellung unserer sechsköpfigen SPD-Stadtratsfraktion nun gern fortsetzen.
Heute: Sebastian Bothe.
Er ist mit Leib und Seele Lehrer und arbeitet seit fünf Jahren an der Oberschule in unserer Nachbarstadt Böhlen. Dort unterrichtet er Geschichte, Gemeinschaftskunde und TC (Technik/Computer). Zudem ist er Personalrat an seiner Schule sowie im Bezirk Leipzig für die Fachgruppe Oberschulen und setzt sich für die Rechte von Pädagoginnen und Pädagogen ein. Er arbeitet also auf mehreren Ebenen leidenschaftlich gern für die kleinen wie großen Menschen in unserer Stadt und Region. Da ist es konsequent, sich auch als Ratsmitglied für unsere Stadt einzusetzen und sie mitzugestalten.
Sebastian Bothe ist bereits zum dritten Mal in den Stadtrat gewählt worden und weiterhin stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seine Expertise bringt er in den Verwaltungs- und Finanzausschuss und als Stellvertreter im Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport ein. Mit Rolf Müller führt er die monatliche Bürgersprechstunde „Café Kommunale“ durch. Und gemeinsam mit Robert Burdy macht er den Podcast „Markkleeberg – find‘ ich gut!“ zu verschiedenen Themen, die unsere Stadt betreffen, und mit wechselnden Gästen. Hören Sie gern mal rein. Oder schreiben Sie gern eine E-Mail an info@spd-markkleeberg.de
Erstellt: 06. November 2024 


Dank an alle Demokraten. Es geht weiter – gut so! 
Am Sonntag, dem 9. Juni haben Sie, die Wählerinnen und Wähler in Markkleeberg über die Zusammensetzung des neuen Stadtrates entschieden. Bei Drucklegung dieser Ausgabe der Stadtnachrichten liegt das genaue Ergebnis noch nicht vor. Wir sind aber guter Dinge, dass uns wieder viele Menschen in unserer Stadt ihr Vertrauen geschenkt haben. Dafür wollen wir uns bedanken. Die Stimmen für die SPD und die anderen demokratischen Parteien waren aber auch ein Vertrauensbeweis für unsere Demokratie. Dieses Vertrauen ist leider nicht mehr selbstverständlich, auch weil antidemokratische Kräfte Vertrauen mit Dummheit oder zumindest Naivität gleichsetzen. Es ist eine alte Erzählung, die sie mit allen Verschwörungstheotikern der Geschichte teilen. Aber Demokratie ist die Macht der Wähler. Das sind wir. Wollen wir uns wirklich selbst das Vertrauen entziehen? Die weitaus meisten Menschen in Markkleeberg haben diese Frage klar und eindeutig verneint. Das ist gut. Die neue SPD-Fraktion im Stadtrat wird alles tun, um das in sie gesetzte Vertrauen zu verdienen und damit weiter zu stärken. Dazu gehört vor allem eine pragmatische und Scheuklappen-freie Politik, die sich am Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger orientiert. Und ein fortgesetzter Dialog mit allen, die am konstruktiven Gespräch interessiert sind. Der Wahlkampf hat uns auch viele aufschlussreiche und freundliche Gespräche beschert. Diese werden wir fortsetzen. Im Café Kommunale und in unseren Bürgersprechstunden.
Erstellt: 19. Juni 2024 

Demokratie ist eine Frage der Haltung 
In den vergangenen Wochen haben die Parteien um Ihre Wählerstimmen gekämpft. Und so ist es richtig in einer Demokratie. Im Wettbewerb der Ideen müssen die Unterschiede deutlich werden. Aber Wahlkampf heißt zwar Kampf, er darf jedoch nicht wortwörtlich zum Kampf werden. In den vergangenen Wochen hat sich wiederholt gezeigt, dass die Auseinandersetzungen sich leider auch gegen Material und sogar Menschen richteten, wie beim brutalen Angriff auf den sächsischen SPD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Matthias Ecke. Das hat alle Demokraten erschreckt und empört. Man ist sich parteiübergreifend einig, dass damit gleich mehrere Tabus gebrochen wurden. Auch die systematische Zerstörung von Wahlplakaten hat ein Ausmaß angenommen, das nicht mit purem Vandalismus zu erklären ist. Ganze Straßenzüge wurden "plakatfrei" gemacht. Fast 100 Plakate unserer SPD, aber auch Plakate anderer Parteien wurden in Markkleeberg zerstört oder abgerissen. Ein finanzieller Schaden ist entstanden, die dahinter steckende ehrenamtliche Arbeit in der Freizeit entwürdigt worden. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun! In diesem Zusammenhang gilt unser Respekt und unser Dank den Wahlhelfern der CDU, die im Mai SPD-Plakate wieder befestigt haben, nachdem sie von anderen abgerissen wurden. Das ist eine demokratische Haltung, wie sie sich gehört. So geht Demokratie. Sie bedeutet auch: Wertschätzung anderer Positionen. So wollen wir Politik machen. Gemeinsam nach Kompromissen suchend und nicht gegen andere demokratische Parteien. 
Erstellt: 06. Juni 2024 

Kommunalwahlen 2024 - Kommen Sie mit uns ins Gespräch 
Man sieht es an den Wahlplakaten, an verteilten Wahlflyern oder verschiedenen Aktionen. Der Wahlkampf für die Kommunalwahlen am 9. Juni 2024 ist in vollem Gange. Wichtig ist uns dabei ein sachlicher, konstruktiver, fairer und friedlicher Umgang mit den Mitbewerbern. Das erwarten wir auch von den anderen. Feige Angriffe wie die auf den Europaabgeordneten Matthias Ecke verurteilen wir. Gewalt darf niemals ein Mittel der Auseinandersetzung in einer Demokratie sein! Vielmehr sind gegenseitiges Zuhören, akzeptieren unterschiedlicher Meinungen und finden von Gemeinsamkeiten und Lösungen unerlässlich für demokratische Prozesse. An diesem Freitag, dem 24. Mai 2024, starten wir mit unseren Informationsständen zu den Kommunalwahlen: 15 Uhr auf dem Dr. Bernd-Klose-Platz, 17 Uhr auf dem Kaiserweg am Hintereingang Marktkauf. Dort stellen sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Stadtrat und Kreistag Ihnen vor und beantworten gern Ihre Fragen zu unseren Zielen für Markkleeberg. Diese und alle weiteren Termine finden Sie in der Infobox auf der vorigen Seite. Wir möchten Sie herzlich einladen, mit uns ins Gespräch zu kommen. Unser ausführliches Wahlprogramm finden Sie unter https://www.spd-markkleeberg.de/index.php/service/wahlprogramm. Daneben werden wir in den kommenden Tagen und Wochen auch online unsere Aktivitäten weiter erhöhen durch Videoclips, Bilder und Podcasts. Folgen Sie uns gern auf facebook, instagram und spotify (Podcast „Markkleeberg – find‘ ich gut“). Schauen bzw. hören Sie doch mal rein. Ihre SPD Markkleeberg
Erstellt: 30. November -0001 

SPD-Kandidaten für den Stadtrat - ein bunter Querschnitt 
Die SPD Markkleeberg hat offiziell ihre Kandidaten für die Stadtratswahlen am 9. Juni nominiert. Und das ist mehr als eine Liste der „üblichen Verdächtigen“. Es ist wieder gelungen, einen breiten Mix unterschiedlicher Kandidaten zu finden. Das ist wichtig, denn die Stadträte sollen ja das gesamte Spektrum der Markkleeberger Bürgerinnen und Bürger glaubwürdig repräsentieren können. Und so finden sich unter den 18 Kandidaten Vertreter aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen: Vereinsvorsitzende, Handwerker, Selbständige, Ingenieure, Geschäftsführer, Lehrer, Juristen, Rentner, ein Kaufmann, ein Berufsfeuerwehrmann, ein Journalist, ein Biologe und ein Student. Das ist der Markkleeberger SPD auch diesmal wieder gelungen, weil die Kandidatenliste eben nicht nach Parteimitgliedschaft und Parteieinfluss zusammengestellt wurde. Vielmehr gelang es uns auch in diesem Jahr, auch Nicht-Mitglieder für eine sozialdemokratisch orientierte Arbeit im Rat zu interessieren. Alle Kandidaten freuen sich nun auf den Wahlkampf und den Austausch mit den Wählerinnen und Wählern. In den kommenden Wochen werden sie sich ausführlich vorstellen. Zum Beispiel in unserem Podcast „Markkleeberg – Find‘ ich gut!“. Und auch persönlich, beim Stadtfest, an den Infoständen und bei vielen anderen Gelegenheiten in der Stadt. Dann haben alle Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit mitzudiskutieren, ihre Ideen einzubringen. Denn darum geht es am Ende bei der Wahl zum Stadtrat: Die besten Ideen für das Leben in unserer Stadt! 
Erstellt: 24. April 2024 

Das Wichtigste ist: Mitmachen! Das geht auch per Brief. 
Das 9. Juni werden wir in Sachsen wieder Kommunalwahlen haben. Und auch, wenn die „große“ Politik natürlich jeden Tag die Schlagzeilen füllt… die Wahlen zum Stadtrat und zum Kreistag sind wahrscheinlich die wichtigsten Wahlen, wenn es um unser tägliches Lebensumfeld geht. Im Markkleeberger Stadtrat und im Kreistag in Borna werden die Entscheidungen getroffen, deren Auswirkungen wir jeden Tag erleben: Der Neubau einer Strasse, die Buslinie, Kitagebühren, das Konzept für den Radverkehr, die Förderung unserer Vereine und vieles mehr. Deshalb ist es wichtig, mitzumachen, die eigene Stimme abzugeben. Und zwar erstmal völlig gleichgültig, wer die Stimmen bekommt. Dass wir Sozialdemokraten da mit den besten Ideen für die Zukunft unserer Stadt Ihr Vertrauen gewinnen wollen, ist ja klar. Jeder von uns hat drei Stimmen bei dieser Wahl. Und wir können sie auch dann abgeben, wenn wir am Wahlsonntag vielleicht etwas anderes vorhaben, nämlich per Briefwahl. Das ist ein tolles Instrument. So gehen keine Stimmen verloren. Und unsere eigene Stimme zählt auch dann, wenn am Wahlsonntag die Sonne scheint und ein Ausflug mit der Familie vielleicht viel attraktiver erscheint, als der Besuch des Wahllokals. Es wird viel diskutiert in dieser Zeit über eine Krise der Demokratie. Und zu dem Thema gibt es auch viel zu sagen. Aber das letzte Wort hat letztendlich jeder von uns. Mit dem Wahlzettel.
Erstellt: 08. Mai 2024 

Markkleeberger Politik direkt ins Ohr! 
Politik muss erklärt werden. Und sie muss sich erklären. Es wird immer deutlicher, welche Schäden an der Demokratie entstehen, wenn das nicht geschieht. Und ohne Informationen können wir alle als Bürgerinnen und Bürger keine klugen Wahlentscheidungen treffen. Das gilt auch und vor allem für die Kommunalpolitik, bei der ja ganz handfeste, lebensnahe Problemlösungen und Ideen gefunden werden müssen. Denn die Entscheidungen, die im Stadtrat und Kreistag getroffen werden, betreffen direkt unser unmittelbares Lebensumfeld. Sie können unser Leben richtig spürbar besser machen. Und das ist schließlich die Aufgabe von Politik.
Die SPD Markkleeberg hat deshalb vor rund einem Jahr ihren Podcast gestartet: "Markkleeberg - find’ ich gut!" Unter diesem Titel informieren wir in ausführlichen Gesprächen regelmäßig über die Themen unserer Stadt und unsere Ideen für unsere gemeinsame Zukunft hier zuhause. In diesem wichtigen Wahljahr werden wir über das EU-Parlament, den neuen Landtag, vor allem aber den Kreistag und unseren Stadtrat in Markkleeberg abstimmen. Alle Infos dazu gibts von uns ins Ohr. Zum Bürgerprogramm der SPD Markkleeberg, zur Arbeit im Stadtrat. Und zu vielen anderen Themen aus dem Stadtleben.
Erstellt: 12. März 2024 

Fast wäre die Beherbergungssteuer am Wahlkampf gescheitert 
Der Kommunalwahlkampf wirft offenbar seine Schatten voraus. Und das wäre der Stadt Markkleeberg fast teuer zu stehen gekommen. In den vorberatenden Ausschüssen gab es noch Einstimmigkeit für das Vorhaben, eine Beherbergungssteuer in Markkleeberg einzuführen. Umso überraschender scheiterte diese dann im Januar-Stadtrat am Widerstand der CDU und FDP.  Sie machten sich kurzerhand eine Verzerrung der Kräfteverhältnisse im Stadtrat zu Nutze, da mehrere Stadträte aufgrund einer zeitgleichen Kreistagssitzung fehlten. Damit standen rund 340.000 Euro jährlich auf dem Spiel. Um finanziellen Schaden von der Stadt abzuwenden, ging Oberbürgermeister Schütze gegen die Ablehnung in Widerspruch und berief einen Sonderstadtrat ein. Dieser - fast vollständig besetzt - beschloss die Beherbergungssteuer. Das Geld benötigt Markkleeberg dringend, um die touristische Infrastruktur weiter zu stärken. Tourismus kommt nämlich nicht umsonst, da muss die Stadt auch investieren. Da ist es nur sinnvoll, das Geld zumindest zum Teil dort zu erheben, wo es am meisten nutzt, nämlich bei den Besuchern unserer Stadt. Die zusätzlichen Einnahmen sind wichtig für die Betreibung der Tourist-Information, des Bergbau-Technik-Parks oder des geplanten Neuseenlandhauses am Markkleeberger-See. Wir finden es nur gerecht, wenn an diesen Ausgaben nicht nur die Markkleeberger über den städtischen Haushalt, sondern auch die zu uns kommenden Gäste beteiligt werden. Wir arbeiten auch weiterhin an sinnvollen Lösungen und Einigungen und halten Sie darüber gern auf dem Laufenden. 
Erstellt: 28. Februar 2024 

Wir vertreten Ihre Interessen im Kreistag 
Die SPD im Landkreis Leipzig hat Anfang Februar ihre Kandidatenlisten für die am 9. Juni 2024 stattfindende Kreistagswahl aufgestellt. Insgesamt gehen wir mit fast 90 Kandidaten in den neun Wahlkreisen ins Rennen. Das sind deutlich mehr als noch vor fünf Jahren und zeigt, wie gut und breit wir im Landkreis aufgestellt sind. Sieben amtierende und zwei ehemalige (Ober-)Bürgermeister sind darunter, zudem einige parteilose Kandidaten aus der Mitte der Gesellschaft. Spitzenkandidat für die SPD im Landkreis ist Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze, der zugleich auch amtierender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ist. Durch die Verringerung der Wahlkreise von zehn auf neun ist neu, dass Markkleeberg einen gemeinsamen Wahlkreis mit Großpösna bildet. Auf der Kandidatenliste für diesen Wahlkreis 3 finden sich daher Personen beider Städte. Karsten Schütze tritt auf Platz 1 an. Ihm folgen die ehemalige Großpösnaer Bürgermeisterin Dr. Gabriela Lantzsch und der amtierende Großpösnaer Bürgermeister Daniel Strobel. Auf den weiteren Plätzen stehen: 4. Sebastian Bothe, 5. Evelin Müller, 6. Camillo Klimke, 7. Birgit Kluge, 8. Jürgen Kern, 9. Thomas Körner, 10. Robert Burdy, 11. Christian Liefke, 12. Jürgen Wiesner. Mit diesem breit gefächerten Kandidatenmix gehen wir selbst¬bewusst in den Wahlkampf. Unser Ziel ist ganz klar: wir möchten Ihre Stimme im neuen Kreistag sein, Ihre Interessen im Landkreis Leipzig vertreten und Ihre Anliegen und Ideen einbringen. Dafür können wir jede Unterstützung gut gebrauchen. Ihre SPD Markkleeberg
Erstellt: 14. Februar 2024 

Ein würdiger Platz für den großen Markkleeberger Dr. Bernd Klose 
Am Freitag, dem 29.09.2023 wurde der Bahnhofsvorplatz in Markkleeberg- Mitte in Dr. Bernd-Klose-Platz umbenannt. Wer war Dr. Bernd Klose? Er war von 1994 bis 2013 erst Bürgermeister und später Oberbürgermeister von Markkleeberg. In seinen fast drei Amtszeiten hat sich Markkleeberg zu der Stadt entwickelt, wie man sie noch heute bewundern kann. Für ihn standen die Sanierungen und Neubauten für Kitas, Schulen, Wohngebäude, Feuerwehren und Freizeiteinrichtungen im Vordergrund. Dafür benötigt man natürlich viel Geld und deshalb war auch die Unterstützung des Gewerbes und die Ansiedlung von neuen mittelständigen Betrieben sein Anliegen. Unter seiner Regie wurden viele Sanierungsgebiete geschaffen. Dank finanzieller Mittel von Bund und Land konnten oft aus einem Euro bzw. einer Mark Eigenmittel drei für die Stadtentwicklung gemacht werden. Im Tourismus sah Dr. Bernd Klose die große Zukunft für Markkleeberg, darum hat er sich bei der Entwicklung der beiden Seen sehr stark gemacht. Selbst als die Olympiabewerbung von Leipzig geplatzt war, setzte er sich für den Bau des Kanuparks ein kämpfte dafür, das er gebaut wird. Bis heute ist dieser ein voller Erfolg. Sein größter Verdienst ist aber natürlich die Erhaltung der Selbstständigkeit von Markkleeberg. Diesen Kampf hat er gemeinsam mit den Markkleeberger Bürgerinnen und Bürgern  geführt und vor Gericht gewonnen. Deshalb ist es eine sehr schöne Würdigung, das mit der Benennung des Bahnhofvorplatzes ihm nun ein ehrendes Gedenken gesetzt worden ist.
Erstellt: 11. Oktober 2023 

Ein wichtiges Jahr für unsere Zukunft – auch in Markkleeberg! 
Am 1. September wählen wir in Sachsen einen neuen Landtag. Zuvor am 9. Juni wird ein neues europäisches Parlament gewählt. Und gleichzeitig geht es für Markkleeberg in den Kommunalwahlen um die Sitze im Kreistag und natürlich auch im Stadtrat. Wir alle treffen also wichtige Entscheidungen für die nächsten Jahre.
Der demokratische Wettbewerb um die besten Ideen ist im vollen Gange. Gleichzeitig haben sich aber viele Bürger massiv verunsichern lassen von all‘ den negativen Parolen über unser Land und die Politik. Für die meisten Menschen in Sachsen ist eine pauschale Ablehnung aber keine Alternative. Wir haben konkrete Ideen, wie wir unser Zusammenleben hier zuhause besser gestalten können.
Die SPD Markkleeberg hat dafür ein Wahlprogramm entworfen, das sich konstruktiv mit den Herausforderungen beschäftigt und echte Alternativen anbietet. Wir wollen das gesellschaftliche Miteinander ausbauen und stärken. Sport, Kultur und Ehrenamt fördern, Angebote im ÖPNV und für die Fahrradfahrer verbessern, die Bildungsangebote für unsere Kinder ausbauen. Wichtig ist uns zudem, dass Wohnen in unserer Stadt für alle bezahlbar bleibt.
In den kommenden Monaten werden wir Sie hier und zum Beispiel mit unserem Podcast über unsere konkreten Vorhaben informieren. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten werden sich vorstellen. Und wir können ein Versprechen an dieser Stelle machen: Von uns werden Sie kein Gejammer hören und keine Pauschal-Ablehnung. Für die SPD heißt Demokratie: Mitdenken, mitentscheiden, mitmachen.
Erstellt: 31. Januar 2024 

Neues aus Markkleeberg jetzt auch auf Spotify! 
Wir erleben es zunehmend und mit teilweise erschreckenden Folgen: Politik muss sich erklären. Sie ist nicht selbsterklärend. In einer zunehmend komplizierten Welt können Bürgerinnen und Bürger nur am demokratischen Prozess teilnehmen, wenn sie diesen Prozess auch verstehen. Wenn sie wissen, wer was für sie tun will und was das bedeutet. Es ist ein Wettbewerb der Ideen. Und wenn wir ihn richtig machen, gewinnen alle in diesem Wettbewerb.
Die SPD in Markkleeberg nutzt immer wieder alle Kommunikationswege, um ihre Ideen an den Mann und die Frau zu bringen. Die Vorstände, die Ratsmitglieder, die Kreistagsabgeordneten sprechen auf öffentlichen Veranstaltungen und an Infoständen mit den Markkleeberger Bürgerinnen und Bürgern und mit allen, die wissen wollen, was in unserer Stadt geschieht und was in Zukunft passieren soll. Nur so können wir gemeinsam unsere Zukunft gestalten.
Seit einiger Zeit schon geht die SPD Markkleeberg dabei auch einen neuen Weg: Es gibt den Podcast „Markkleeberg – Find‘ ich gut!“. Schon seit diesem Sommer ist er über die Webseite der SPD Markleeberg erhältlich. Nun auch bei Spotify! Die ersten vier Folgen des Podcasts sind dort für jedermann abrufbar. Und sie haben spannende Themen: Wir reden übers Mitmachen in der Lokalpolitik, über Markkleebergs langjährigen Oberbürgermeister Dr. Bernd Klose, über Markkleeberg als Fahrradstadt und über die jüngsten Entwicklungen an unseren Seen. Klicken und hören Sie einfach mal rein! Warum nicht gleich, mithilfe des QR-Codes. 

Mitradeln – find‘ ich gut! 
Auch in diesem Jahr beteiligt sich Markkleeberg wieder an der Aktion Stadtradeln. Sie findet statt vom 20. August bis 9. September. Jeder von uns kann dabei mithelfen, unsere Stadt als Fahrradstadt noch attraktiver zu machen und gleichzeitig für das Fortbewegungsmittel Fahrrad zu werben. So viele Wege innerhalb der Stadt lassen sich am besten auf dem „Drahtesel“ zurücklegen. Und jede Fahrt, die auf diese Art eine Autofahrt ersetzt, macht unsere Stadt noch lebenswerter. Die 193 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer im vergangenen Jahr haben insgesamt etwa 40.000 Kilometer zurückgelegt. Das ist immerhin eine ganze Erdumrundung, und das ohne Markkleeberg zu verlassen. Dabei wurden 6 Tonnen CO2 eingespart! Außerdem: Das Ganze macht auch noch richtig Spaß. Und es ist gesunde Bewegung. Mitmachen kann jede und jeder. Die Anmeldung funktioniert unkompliziert unter www.stadtradeln.de/markkleeberg. Das Gute ist: Unsere Stadt und vor allem ihre Radlerinnen und Radler haben auch etwas davon, denn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der Aktion Vorschläge machen, wie sich Markkleeberg als Fahrradstadt verbessern kann. Richtig Spaß macht die Aktion, wenn man als Team teilnimmt, als Schulklasse, Verein, Stammtisch oder Unternehmen. Selbstverständlich wird sich auch die SPD Stadtratsfraktion unter dem Teamnamen „Markkleeberg – find‘ ich gut!“ an der Aktion beteiligen. Es ist eben auch eine Stadtrad-Fraktion. Radeln Sie doch auch mit!
Ihre SPD Markkleeberg
Erstellt: 02. August 2023 

Aus Ideen wird Politik – deshalb: Mitmachen! 
Es ist ein geflügeltes Wort, dass Demokratie der Wettbewerb der Ideen ist; Der Ideen dazu, wie wir unser Zusammenleben gestalten können. Das ist ein schönes Bild. Aber damit es nicht ein geflügeltes Wort bleibt, sondern die Ideen Flügel bekommen, müssen wir unsere Ideen austauschen. Wir müssen darüber reden.
Bei ihrer Mitgliederversammlung Ende Juni haben die Mitglieder der SPD Markkleeberg genau diesen Prozess erneuert. Was sind die großen Themen, die das Gesicht unserer Stadt in den kommenden Jahren prägen werden? Bezahlbarer Wohnraum. Ökologische Nachhaltigkeit. Wirtschaftliche Entwicklung. Oder eine Belebung der Innenstadt. Sicher scheint: Es wird nicht ein einzelnes Thema sein, das die politischen Diskussionen in unserer Stadt prägt. 
Wichtig ist, es müssen die Themen sein, die die Menschen in Markkleeberg tatsächlich bewegen. Und das heißt, die Politik braucht das Gespräch. Das bedeutet für eine politische Partei vor allem, wirklich zuzuhören. Genau das hat sich die SPD Markkleeberg erneut vorgenommen. Wir wollen von allen Bürgern hören, was sie wirklich bewegt, mit Blick auf die Zukunft unserer Stadt. Dazu wird es noch in diesem Sommer verschiedene Möglichkeiten geben. Von den bereits bewährten Ideen-Werkstätten bis hin zu einem offenen Forum, in dem alle Bürger ihre Anliegen ansprechen können.
Diesen Prozess wird die SPD in Markkleeberg aktiv erneuern und vorantreiben. Damit nicht „die Politik“ die Themen setzt, sondern die Bürger.
Erstellt: 19. Juli 2023 

Aus dem Stadtrat: Verlängerung Linie 11 und Erhöhung Kitagebühren 
Wie im letzten Artikel angekündigt kam es in der vergangenen Stadtratssitzung zur Abstimmung über die Verlängerung der Straßenbahn Linie 11 zum Markkleeberger See. Genauer gesagt stand ein Grundsatzentschluss für eine Machbarkeitsstudie auf der Tagesordnung. Diese sollte untersuchen, ob und wie eine verkehrstechnische Fortführung der Linie 11 vom Schillerplatz zum See realisiert werden könnte. Da manche Stadträte aber vehement gegen diese Verlängerung sind, wurde letztlich nur ein Minimalkonsens beschlossen. Dieser sieht eine ergebnisoffene Machbarkeitsstudie für die Anbindung des Markkleeberger Sees mit dem ÖPNV vor, also auch mit anderen Verkehrsmitteln (die es z.B. mit dem Bus 106 bereits gibt). Wir warten nun die Ergebnisse der Studie ab. An unserer Haltung zur Verlängerung der Linie 11 hat sich jedoch nichts geändert! Ebenfalls zur Abstimmung kam die alljährliche Kostensteigerung bei den Kita- und Hortgebühren. Zähneknirschend haben wir hier zugestimmt, weil die Stadt Markkleeberg den Löwenanteil der Betriebs- und Personalkosten stemmen muss und vom Freistaat Sachsen nach wie vor zu wenig Unterstützung kommt. Somit ist die Stadt zwangsläufig gezwungen, die Elternbeiträge weiter zu erhöhen. Gerade in Anbetracht der aktuellen Krisen haben wir aber deutlich in Richtung Dresden und CDU-geführtes Kultusministerium betont, dass wir auf kommunaler Ebene mehr finanzielle Unterstützung benötigen. Denn am Ende treffen höhere Kitagebühren v.a. immer die Eltern, die es finanziell sowieso schon schwer haben.  Ihre SPD Markkleeberg
Erstellt: 12. Oktober 2022 

Markkleeberg mitdenken, mitreden, mitmachen! 
Im kommenden Jahr werden wir alle wieder zur Kommunalwahl gehen. Dann entscheiden wir über die Zusammensetzung des neuen Stadtrates. Das ist wichtig. Aber das Wichtigste an einer solchen Wahl sind nicht die Personalien. Es ist der Wettbewerb der Ideen. Wer hat die besseren Ideen für die Zukunft unserer Stadt? Das ist die wirklich entscheidende Frage bei der Wahl.
Wo kommen die guten Ideen her? Parteien sind keine Ideenproduktionsmaschinen. Im Gegenteil. Auch wenn manche gelegentlich so tun, als ob. Im besten Fall sind Parteien lediglich Sensoren, die die Schwingungen in einer Gesellschaft aufnehmen. Es gilt also, Schwingungen zu erzeugen, Bewegung! Und da sind wir alle gefragt. Schließlich wollen wir ja anschließend auch in der Stadt leben, die durch diese Ideen gestaltet wird.
Dafür muss man kein Parteimitglied sein. Jeder, der mit einer Idee kommt, ist willkommen. Und vor einer Wahl, bevor die Wahlprogramme gestaltet und die Versprechen formuliert werden, bringt so eine Idee am meisten. Dann können wir sie zur Diskussion stellen, zum Beispiel in unserem neuen Podcast „Markkleeberg – find‘ ich gut!“. Dann kann sie einfließen in den Wettbewerb der Gestaltungsmöglichkeiten. Zum Beispiel bei unseren Ideenwerkstätten, die im Sommer beginnen.
Die SPD Markkleeberg freut sich auf jeden und über jede, der oder die mitmacht. Damit es im Wettbewerb der Ideen für Markkleeberg vor allem einen Gewinner gibt: Die Bürgerinnen und Bürger.
 Erstellt: 21. Juni 2023 

Aus den Stadtnachrichten: Kommt endlich die Verlängerung der Straßenbahnlinie 11? 
Beim Verfassen dieser Zeilen stand die Grundsatzentscheidung des Stadtrats zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 11 zum Markkleeberger See noch aus. Unsere Fraktion ist jedoch seit vielen Jahren dafür! Bei der letzten Abstimmung dazu vor zehn Jahren stimmten wir geschlossen für eine Verlängerung der Linie 11. Leider wurde diese damals vor allem durch die CDU-Fraktion verhindert, die geschlossen dagegen stimmte. Im 2015 beschlossenen Markkleeberger ÖPNV-Konzept ist die Verlängerung der Linie 11 immerhin als Option enthalten, wenngleich wir gern eine feste Absichtserklärung gehabt hätten. 2019 wurde dann das Markkleeberger Leitbild 2030 vom Stadtrat beschlossen. Darin ist als Leitprojekt für die „Ortsentwicklung Markkleeberg-Ost“ ein „attraktives und gut vernetztes ÖPNV-Angebot“ aufgeführt. Für unser Fraktion Ansporn, sich weiterhin für die Verlängerung der Linie 11 zum Markkleeberger See stark zu machen. Zudem liegen die Vorzüge auf der Hand: man würde das ÖPNV-Angebot in Markkleeberg-Ost verbessern und weitere Nutzer/innen anbinden, der Zugang zum Markkleeberger See wäre wesentlich leichter und sogar einzigartig – in welcher Stadt fährt noch eine Tram direkt an den See?! Der Zugang wäre aber auch barrierefreier, da der Weg vom Schillerplatz entfiele – profitieren würden v.a. ältere Menschen, Familien mit Kindern und gehbeeinträchtigte Personen. A propos Schillerplatz: dieser könnte dann in seiner Aufenthaltsqualität deutlich aufgewertet werden. Für uns alles Gründe für eine Verlängerung. Was sagen Sie? Ihre SPD Markkleeberg
Erstellt: 28. September 2022