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Gemeinsam unser Markkleeberg gestalten

Nachbetrachtung Kommunalwahlen - vielen Dank für Ihre Unterstützung

Eine Woche sind die Kommunalwahlen in Sachsen nun her. In der vergangenen Woche haben wir die Ergebnisse intensiv ausgewertet.
Fazit: Die Ergebnisse sind überwiegend nicht gut. Dennoch muss man sie differenziert betrachten und hinter die nackten Zahlen schauen.

(1) Bei der Stadtratswahl haben wir 23,8% der Wählerstimmen erhalten. Damit liegen wir weit über dem sächsischen Schnitt, haben aber im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren 9,4 % verloren. Auch was die Mandatszahl betrifft, so reduziert sich diese von neun auf sechs Stadträte. Das macht das Gestalten im Stadtrat künftig etwas schwieriger.
Dennoch haben wir das absolute Stimmenergebnis nahezu halten können (2019: 8.868 Stimmen, 2014: 8.920 Stimmen, also gerade einmal minus 52 Stimmen). Auch haben wir erneut beide Ortschaftsratswahlen in Gaschwitz (51,3%, 6 Sitze) und in Wachau/Auenhain (41,6%, 2 Sitze) gewinnen können. Aber: Wir profitierten im Gegensatz zu den anderen Parteien nicht von der um 17% höher liegenden Wahlbeteiligung. Hier dürfte der Bundestrend, das Thema Klimaschutz sowie die bei einem bestimmten Teil der Bevölkerung verbreitete Protest - bzw. "Wir brauchen eine Veränderung"-Haltung eine entscheidende Rolle gespielt haben.

(2) Die Kreistagswahlen haben wir erneut gewonnen, mit 27,9 % sogar recht deutlich. Unser Oberbürgermeister Karsten Schütze hat dabei mit 7.656 Stimmen ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Dafür kann man ihm nur gratulieren!

(3) Unserer Performance im Wahlkampf auf kommunaler Ebene war sehr engagiert und wurde von einer richtig guten Truppe geführt. Viele haben bis auf die letzten Meter um jede Stimme gekämpft. Deshalb allen ein herzlicher Dank, die daran mitgewirkt haben!

(4) Herzliche Gratulation natürlich an allen Gewählten:
Rolf Müller, Constanze Ambrosch, Sebastian Bothe, Frank Zieger, Evelin Müller und Rainer Leipnitz werden uns künftig im Stadtrat vertreten, Karsten Schütze, Sebastian Bothe und Evelin Müller im Kreistag. Hinzu kommen die Ortschaftsräte in Gaschwitz um den Ortschaftsratsvorsitzenden Günter Schwarze und in Wachau/Auenhain um den Ortschaftsratsvorsitzenden Andreas Köhler.

Herzlich bedanken möchten wir uns abschließend bei allen, die in den vergangenen Wochen und Monaten für eine starke Sozialdemokratie in Markkleeberg und im Landkreis gekämpft haben, allen voran unseren 21 Stadtratskandidat/innen, 9 Kreistagskandidat/innen und insgesamt 10 Ortschaftsratskandidat/innen.

Und natürlich herzlichen Dank an alle Menschen, die uns mit ihren Stimmen ihr Vertrauen geschenkt haben.

Wir gehen den Weg der an der Sache orientierten konstruktiven Zusammenarbeit im Stadtrat weiter. Das haben die Menschen in unserer Stadt verdient, denn dafür haben sie uns gewählt.

Markkleeberg profitiert vom DigitalPakt Schule: 1,16 Millionen Euro stehen für die Schulen in Markkleeberg bereit

Sachsen beginnt als eines der ersten Bundesländer mit der Umsetzung des DigitalPakts Schule. „Unsere Große Kreisstadt Markkleeberg wird als Schulträger rund 1,16 Millionen Euro für eine moderne digitale Infrastruktur erhalten“, erklärt Rolf Müller, Spitzenkandidat der SPD für den Markkleeberger Stadtrat. „Die SPD hat in Bund und Land dafür gesorgt, dass der DigitalPakt Schule zu Stande gekommen ist. Als Stadtrat werde ich die Umsetzung vor Ort gern begleiten und darauf achten, welche Bedürfnisse die jeweiligen Schulen haben. Für die Zukunft ist es zudem wichtig, gemeinsame Standards für die digitale Ausstattung unserer Schulen zu verabreden und dauerhafte Lösungen für die Wartung der IT zu finden."

„Die Gelder werden sehr helfen, die digitale Infrastruktur an unseren Schulen zu verbessern. Dieser technische Teil ist jedoch nur die halbe Miete", so Sabine Friedel, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.“ Wir müssen sicherstellen, dass die neue Technik genutzt wird.  Zur schnellen Umsetzung gehört deshalb auch eine Strategie für die Qualifizierung der Lehrkräfte. Medienbildung muss verpflichtend in der Lehrerbildung verankert werden, der Freistaat muss außer­dem eine Schul-Cloud bereit stellen und Open Educational Resources (OER) fördern. All das ist klare Länderaufgabe, daher hat das Kultusministerium hier noch wichtige Hausaufgaben zu erledigen.“

Hintergrund:

Bis 2024 stehen den öffentlichen und freien Schulen in Sachsen insgesamt 250 Millionen Euro für digitale Ausstattungen wie Verkabelung oder WLAN-Netzwerke, interaktive Tafeln oder Displays sowie Laptops, Notebooks und Tablets zur Verfügung. Jeder Schulträger bekommt ein festes Budget, das von der Anzahl der Klassen, Art und Zügigkeit der Schulen abhängt. Antragsfrist für die Schulträger ist der 30. Juni 2020. Zuvor muss an jeder Schule ein Medienbildungskonzept inklusive Fortbildungsplan für die Lehrkräfte erstellt und ein Medienentwicklungsplan erarbeitet werden.

Informationen des BMBF: https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php

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SPD Markkleeberg
www.SPD-Markkleeberg.de

Mit uns bleibt Markkleeberg selbstständig!

Mittlerweile ist der erfolgreiche Kampf um die Selbstständigkeit Markkleebergs 20 Jahre her. An unserer Grundhaltung hat sich aber nichts geändert: Mit uns wird es keine Eingemeindung nach Leipzig geben. Markkleeberg hat sich im Leipziger Neuseenland als Mittelzentrum längst etabliert. Hier finden wir eine moderne Infrastruktur, moderne Bildungseinrichtungen, vielfältiges Gewerbe und Einzelhandel, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Kulturangebote und natürlich die beiden Seen, um die uns viele beneiden. Diese tolle Entwicklung der letzten 20 Jahren kann aber nur als eigenständige Stadt weitergehen. Darum möchten wir Markkleeberg als Mittelzentrum weiter stärken. Dazu trug der Bau des Sportbades bei, der u.a. das Schulschwimmen absichert. Dazu wird ebenso die „Neue Mitte“ gehören, also die Entstehung einer modernen Innenstadt, die ihrem Namen gerecht wird. Darüber hinaus wollen wir mit der Umsetzung des nächsten Jahrzehntprojektes beginnen: der Bau einer zentral gelegenen Multifunktionsarena für Sport, Kultur und Veranstaltungen. Unsere Sportvereine, aber auch der Schulsport in unserer weiter wachsenden Stadt brauchen diese doch recht dringend. Sie würde aber ebenso größere Konzerte und Veranstaltungen ermöglichen. Auch das würde die Selbstständigkeit Markkleebergs stärken. Deshalb werden wir mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere l(i)ebenswerte Stadt weiterentwickeln und noch schöner machen. Damit Markkleeberg weiter Markkleeberg bleibt! Ihre SPD Markkleeberg

Markkleeberg soll eine Sportstadt bleiben

Die Förderung des Sports ist für uns selbstverständlich, denn Markkleeberg war und ist eine Sportstadt und soll es natürlich auch bleiben. Immerhin gibt es in unserer Stadt über 20 Sportvereine, in denen rund 5.800 Markkleeberger/innen jeden Alters eine qualifizierte sportliche Betätigung mit oder ohne Wettkampf ermöglicht wird. Jeder dieser Vereine verdient es, gefördert zu werden. Dabei muss die besondere Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie sozial Schwächeren weiter ausgebaut werden. Die für die Nutzung der Sportanlagen erhobenen Entgelte müssen weiterhin moderat bleiben. Die für den Schul- und Vereinssport notwendige Infrastruktur muss erhalten und - wo erforderlich - zügig modernisiert oder erweitert werden. Insbesondere die Dreifelderhalle, der Sportpark Camillo Ugi und die Sporthalle Schulstraße sind hier von hoher Priorität. Um noch mehr Markkleeberger/innen eine attraktive Stätte für Sportwettkämpfe und Kulturveranstaltung mit viel Publikum zu ermöglichen, muss zudem schnellstmöglich der im Markkleeberger Leitbild 2030 verankerte Bau einer zentral gelegenen Multifunktionshalle für Sport und Kultur realisiert werden. Daneben werden aber auch Investitionen in den Kanupark notwendig sein. Dieser genießt international ein großes Ansehen und ist beste Werbung für Markkleeberg. Für alle Investitionsmaßnahmen sind wie bisher maximale Fördermittel einzuwerben. Dafür stehen wir im Stadtrat ein. Gern nehmen wir Ihre Anregungen auf, denn wir möchten miteinander unser Markkleeberg gestalten. Ihre SPD Markkleeberg

Wahlkampfstände der SPD Markkleeberg

Der Termin der Kommunalwahl am 26. Mai rückt immer näher. Die Markkleeberger Sozialdemokraten sind im Vorfeld mit insgesamt zehn Wahlkampfständen vor Ort.

Hierzu erklärt Sebastian Bothe, Vorsitzender des Ortsvereins SPD Markkleeberg: „Wir kommen seit Jahren regelmäßig mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch - auch außerhalb der Wahlkampfzeiten. In den kommenden Wochen bis zur Kommunalwahl möchten wir diesen direkten Kontakt vor Ort nun intensivieren. Uns ist wichtig, dass die Markkleebergerinnen und Markkleeberger ausreichend Gelegenheit haben, mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten über unsere kommunalpolitischen Ziele für die kommenden fünf Jahre ins Gespräch zu kommen. Denn wir möchten gern miteinander unser Markkleeberg gestalten.“

Folgende Wahlkampfstände wird es geben:

Freitag, 10. Mai, 15-17 Uhr: Netto, Sonnesiedlung
Freitag, 10. Mai, 17-19 Uhr: Kaiserweg (Hintereingang Marktkauf)
Samstag, 11. Mai, 10-12 Uhr: Rathausgalerie
Freitag, 17. Mai, 15-17 Uhr: Trigaleria
Freitag, 17. Mai, 17-19 Uhr: Bahnhofsvorplatz Mitte
Samstag, 18. Mai, 10-12 Uhr: Netto, Sonnesiedlung
Mittwoch, 22. Mai, 16-18 Uhr: Trigaleria
Freitag, 24. Mai, 15-17 Uhr: Rathausgalerie
Freitag, 24. Mai, 17-19 Uhr: Netto, Sonnesiedlung
Samstag, 25. Mai, 10-12 Uhr: Kaiserweg (Hintereingang Marktkauf)

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