E-Mobilität - wie weit ist unsere Stadt?

Der Stadtrat von Markkleeberg hat auf seiner letzten Sitzung die Inbetriebnahme einer Ladesäule am Sportbad beschlossen. Wir begrüßen diesen Schritt sehr, da er die Infrastruktur für die zukünftige E-Mobilität in unserer Stadt bereichern wird. Allerdings bedauern wir es, dass sich im Stadtrat keine Mehrheit für eine kostenlose Nutzung bis zum 31. Dezember 2017 dieses Jahres gefunden hat, so wie es ursprünglich von der Stadtverwaltung angedacht wurde. Sicherlich hätte dies nur Symbolcharakter gehabt, aber es wäre ein Symbol mit Signalwirkung gewesen, das unsere Stadtkasse zudem nur mit einem dreistelligen Betrag belastet hätte...

Wir als SPD-Stadtratsfraktion sind dafür, dass man diese Ladesäule als Startschuss für den Ausbau eines Netzes von weiteren Ladesäulen nimmt. Hier sollte aus unserer Sicht die Stadt Markkleeberg gemeinsam mit ihren städtischen Gesellschaften WBG und EGW sowie der der enviaM als ortsansässigen Energieversorger die Aufstellung von Ladesäulen in Wohngebieten, an den Seen und an wichtigen öffentlichen Plätzen realisieren. Dadurch würden Anreize geschaffen werden, dass mehr Menschen auf Elektromobilität umsteigen. Das eigene E-Auto oder E-Bike könnte man dann perspektivisch an vielen Stellen wieder aufladen und nicht nur zu Hause. Und es wären weitere Schritte auf dem Weg zum Ziel der E-Mobilität als Fortbewegung der nahen Zukunft. Wie denken Sie darüber? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen, z.B. an info@spd-markkleeber.de.

SPD-Stadtratsfraktion

 

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