SPD: Wie investorenfreundlich ist unsere Stadt?

Markkleebergs enorme Entwicklung liegt u.a. an der Maxime, so viel wie möglich in die Zukunft unserer Stadt zu investieren. Moderne Schulen und Kitas, sanierte Wohnkomplexe, vielfältige Infrastruktur an den Seen sowie volle Gewerbegebiete zeigen den Erfolg dieser Maxime. Sie wird daher auch weiterhin Gültigkeit behalten. Zur Finanzierung werden allerdings Einnahmen benötigt - z.B. über die Gewerbesteuern. Diese sind seit über zehn Jahren nicht erhöht worden, trotzdem nimmt unsere Stadt darüber jährlich mehr als neun Millionen Euro ein - der Spitzenwert im gesamten Landkreis Leipzig. Schon jetzt gibt es Wartelisten für Unternehmen, die sich gern hier ansiedeln möchten. Das zeigt, wie attraktiv Markkleeberg für die Wirtschaft ist. Auch der breite Branchenmix kann sich sehen lassen. Das ist nicht zuletzt das Verdienst einer effektiven und zielstrebigen Wirtschaftsförderung. Um dem Bedarf nachzukommen, aber auch um die Gewerbesteuereinnahmen zu verstetigen, soll in Wachau ein weiteres Gewerbegebiet erschlossen werden. Die Stadt tut also schon sehr viel für Neuansiedlungen und potentielle Investoren.

Selbstverständlich sind dabei Gesetze einzuhalten. Die Genehmigungsbehörde für Vorhaben, z. B. an den Seen, ist das Landratsamt. Schuldzuweisungen für gescheiterte Projekte sind dabei nicht zielführend. Vielmehr sollte es darum gehen, zwischen Stadt und Landkreis Lösungen im Interesse der Investoren zu finden. Fraktionsübergreifende Unterstützung aus den Reihen der Markkleeberger Stadträte ist dabei sicher willkommen.

SPD-Stadtratsfraktion

 

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