SPD: Erkenntnisreicher Frühjahrsspaziergang in Wachau

Gemeinsam mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern erkundeten wir bei unserem diesjährigen Frühjahrsspaziergang den Stadtteil Wachau unter Führung vom Ortschaftsratsvorsitzenden Andreas Köhler und von Oberbürgermeister Karsten Schütze. Im Vordergrund stand die Entwicklung der vergangenen Jahre anhand ausgewählter Standorte. So ließen wir uns bspw. den verbesserten Wasserablauf von den Auenhainer Feldern bis hin zur August-Bebel-Siedlung erklären. Die durch die WBG verkaufte alte Grundschule erstrahlt saniert in neuem Glanz und ist für seniorengerechtes Wohnen gedacht. Die Kirchruine Wachau ist nach wie vor ein echtes Highlight. Wir achten deshalb jedes Jahr darauf, dass der Verein von der Stadt Gelder erhält - z.B. für die großartigen kulturellen Veranstaltungen. Ein paar Straßen weiter werden schon bald oberirdische Stromleitungen tiefer gelegt. Die Bornaer Chaussee, die Bauernhofstraße und Am Ellrich erhalten zudem moderne LED-Straßenbeleuchtung. Mit Spannung erwarten wir den Beginn des Glasfaserausbaus durch die Telekom, für den wir uns einstimmig im Stadtrat eingesetzt haben. Darüber hinaus trafen wir viele freundliche Wachauerinnen und Wachauer am Gartenzaun und konnten gleich weitere Anliegen wie Parklatzsituation oder Geruchsbelästigung mitnehmen. Diese wollen wir nun gemeinsam mit der Stadt Markkleeberg lösen. Die Erkenntnis des Spaziergangs: Wachau entwickelt sich richtig gut. Und es sind die scheinbar kleinen Probleme, die einer schnellen Lösung bedürfen. Wir bleiben dran!

Sebastian Bothe, Vorsitzender SPD Markkleeberg

 

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