Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung: Asyl und Integration im Landkreis Leipzig

Dienstag, 5. Mai 2015, 19–21 Uhr, Großer Lindensaal, Rathausplatz 1, 04416 Markkleeberg

Podiumsgespräch

Petra Köpping, MdL; Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

Karsten Schütze, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg,

Sabine Baldauf, Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte der Stadt Markkleeberg

Friederike Bensien, Beratungsstelle für Flüchtlinge im Landkreis Caritasverband Leipzig e.V.

Sandra Münch, Vorsitzende Bon Courage e.V., Borna

Gesprächsleitung

Sebastian Bothe, Mitglied des Stadtrates Markkleeberg und des Kreistages Leipziger Land

Begrüßung


Matthias Eisel, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Sachsen

 

Deutschland ist und bleibt ein hoffnungsvolles Ziel für Flüchtende aus aller Welt. Im Jahr 2014 lebten in Sachsen etwa 14.000 Asylbewerber, von denen knapp über 6 Prozent im Landkreis Leipzig untergebracht sind. Sie stammen überwiegend aus Syrien und weiteren Krisengebieten in Osteuropa und Nordafrika.

Die Situation der Asylsuchenden in den Erstaufnahmeeinrichtungen und Wohnheimen ist oft schwierig. Für ihre Aufnahme und Unterbringung sind sowohl der Freistaat als auch die Kommunen zuständig. Doch ohne die Hilfe der vielen Ehrenamtlichen und der unterschiedlichen Vereine würde es nicht gelingen, ein friedliches und offenherziges Zusammenleben vor Ort zu schaffen. Wie kann eine gute Zusammenarbeit aller Akteure gelingen? Und wie können wir noch mehr Menschen dabei einbinden bzw. in ihrem Engagement unterstützen?

Gleichzeitig steigen deutschlandweit seit einigen Monaten die Übergriffe auf Asylsuchende und deren Unterkünfte. Lautstark fordern Asylkritiker und Befürworter von der Politik ein Umdenken. Doch in welche Richtung? Wie wollen wir in der Zukunft Flüchtlinge aus Kriegsgebieten willkommen heißen?

Über diese und Ihre Fragen wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Der Eintritt ist frei.

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